Ruhrgebiet- die 50er

Im 1. Weltkrieg wurde das Ruhrgebiet von amerikanischen Luftangriffen zu mehr als 65% zerstört. Auf Grund dessen ließen Tausende Menschen ihr Leben. Die Innenstadt Essens wurde vollkommen zerstört. Es fehlte an allen Ecken und Enden. Durch die Zerstörung der Möhnetalsperre starben am 18. Mai 1943 über 1000 Menschen. 1949 wurde das Bundesland Nordrein- Westfalen gegründet, in dem das Ruhrgebiet vollständig enthalten ist.

Auch nach der Heimkehr der Kriegsgefangenen im Jahr 1954 ging es im Ruhrgebiet noch nicht bergauf. Es fehlte an Arbeitsplätzen und die Menschen mussten um ihre Existenz kämpfen.

Die Hauptindustriezweige des Ruhrgebietes waren der Kohleabbau.

Es war damals sehr schwer unter der Erde zu arbeiten, aber auch an der „frischen“ Luft waren die Aussichten nicht unbedingt rosig. Bis zu 24000 Tonnen Staub und Asche rieseln jedes Jahr auf die Städte hinunter. In der Nähe der Zechen prüft man erst die Windrichtung, bevor man die Wäsche aufhängt. An machen Tagen durchdringen nur etwa 40% der Sonnenstrahlen die Staubschicht.

Aber der Wiederaufbau ging dann dafür gut vor ran. 1953 besitzen ca. 85% der Haushalte elektrischen Strom und fließend Wasser. Beim Aufbau neuer Gebäude kann man ganz deutlich den Unterschied zwischen Arm und Reich entdecken. Wer es sich leisten kann, wohnt am Rande der Stadt. Hier ist die Luft besser, die Mieten höher und die Wiesen grüner. Ende der 50er kehrt dann das normale Leben mehr und mehr zurück. Viele Städte wurden wieder komplett aufgebaut.  Nun steht nicht mehr nur die Arbeit im Vordergrund, sonder auch der Fußball. Der Volkssport bekam immer mehr Anhänger und wurde immer beliebter, besonders nach dem triumphalen WM- Sieg 1954.

In den 60er ist das normale Leben dann endgültig ins Ruhrgebiet zurückgekehrt.


The 1950 in the Ruhrgebiet

65% of the Ruhrgebiet were destroyed by american bombers in the 1. Worldwar. Thousands of people died. Because of the Destruction of the Möhnetaalsperre in 1943 many people died, too. It was a terrible time to life there. Everything was destroyed and anybody didn´t know, what to do.

1949 the State Nordrein- Westfalen was found, where the Ruhrgebiet stands.But even after the prisoners from Russia arravied in Germany again in 1954, it didn´t work better in the Ruhrgebiet. There were not enough workplaces and the people fought for a goof life.

The biggest Industry of the Ruhrgebiet was the coalreduction. It was very difficult and dangerous to work there, but in the “fresh” air, the view were no better. Up to 24000t of dust and so on fell down on the cities. Near by the coalreduction places, the people checkt the air, before they put out their clothes. On some days only 40 % of the sunlight came through the dust. But the rebuilding of the cieties went on very good. In 1953 about 85 % of the houses had electicity and water. When you see the buildings they build after the war, you can see the difference between the rich and the pour people. When you were rich, you build your house outside the big cities, because of the air and the green gras and so on. But it is more expensive there. At the end of the 50th, the normal life came back to the people in the Ruhrgebiet. Most of the cities were rebuild completly. That was also a reason, because of the people had more time to watch football matches and so on. The whole nation celebrated the victory of the WM in 1954 and football bocame more popular.

In the 60th the normal life returned completly in the Ruhrgebiet